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Zum Ende der Seite springen BrokenFlames Adventskalender 2012
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dragonsoul   Zeige dragonsoul auf Karte dragonsoul ist weiblich
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BrokenFlames Adventskalender 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Einen schönen 1. Dezember 2012, an alle BrokenFlames User.
Endlich ist es soweit, nach allen Unannehmlichkeiten, startet HEUTE mit meinem Beitrag hier, unser

BrokenFlames- Adventskalender 2012

24. Türchen. Jedes Individuell.
Voller Überraschungen. Texten. Bildern. Geschichten und Gedichten.
Ich freue mich, mit euch diesen Adventskalender auf die Beine zu stellen!

Ich wünsche euch an dieser Stelle, eine schöne Weihnachtszeit.


(Bild von dragonsouls Mutter – Weihnachtliche Fensterbank – Deko)


1. Dezember 2012

Die Tage in der Adventszeit sind eine besondere Zeit.
Die Zeit auf dem Weg nach Weihnachten. Die Zeit in der
das Licht knapp geworden ist und nackte Äste in den
grauen Himmel ragen.

Erwartungszeit, die nicht still steht, sondern bewegt zu
mehr Menschlichkeit.

Zeit, in der Sehnsüchte wachgerüttelt werden, die den Weg
weisen und Begeisterung wieder an Bedeutung gewinnt,
weil in ihr die wahre Liebe wohnt.

Sehnen, wünschen, hoffen, verändern, erlösen ....

-- -- -- -- -- -- --

Weihnachtliche Grüße von dragonsoul

__________________


"Nur wer selbst Narben auf der Seele hat, kann die Wunden anderer Menschen (auch) sehen, spüren und begreifen"


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von dragonsoul: 02.12.2012 11:08.

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02. Dezember 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich fang mal locker an, mit ein wenig Humor. Passend zum derzeitigen Aufenthaltsort meinerseits, mit einem Doc.


edit: Videolink eingefügt..und quasie Doppelpost entfernt..

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von dragonsoul: 02.12.2012 11:05.

02.12.2012 07:03 Clemie ist offline E-Mail an Clemie senden Beiträge von Clemie suchen Nehmen Sie Clemie in Ihre Freundesliste auf
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3. Türchen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

°

Es war einmal ein alter Zen-Mönch, der auf seinem Sterbebett lag. Sein letzter Tag war gekommen und er erklärte seinen Schülern, dass er an diesem Abend sterben würde. Alle seine Anhänger, Schüler und Freunde fanden sich ein. Er wurde von vielen geliebt und sie alle kamen. Von fern und nah versammelten sich die Leute.

Als einer seiner alten Schüler hörte, dass sein Meister sterben würde, rannte er los zum Markt. Jemand fragte ihn: "Warum gehst du auf den Marktplatz, wenn der Meister in seiner Hütte liegt und stirbt?" Der alte Schüler erwiderte: "Ich weiß, dass mein Meister einen speziellen Kuchen besonders gern mag, und ich will hingehen und ihm diesen Kuchen kaufen."

Es war nicht leicht, den Kuchen zu finden, weil er schon lange aus der Mode gekommen war, aber gegen Abend trieb er ihn schließlich doch noch auf. Er rannte mit dem Kuchen zur Hütte.

Alle hatten sich schon Sorgen gemacht. Der Meister schien auf jemanden zu warten. Er machte immer wieder die Augen auf, schaute sich um und schloss sie wieder. Und dann kam der Schüler. Der Meister sagte: "Ah, da bist du ja! Wo ist der Kuchen?" Der Schüler holte den Kuchen hervor. Er war so glücklich, dass der Meister danach gefragt hatte.

Sterbend nahm der Meister den Kuchen in seine Hand. Sie zitterte nicht. Er war schon sehr alt, aber seine Hand zitterte nicht. Jemand fragte: "Du bist schon so alt und stehst an der Schwelle des Todes. Bald ist der letzte Atemzug getan, aber deine Hand zittert gar nicht ..."

Der Meister sagte: "Ich zittere nie, weil ich keine Angst habe. Mein Körper ist alt geworden, aber ich bin noch immer jung und werde jung bleiben, selbst wenn der Körper gestorben ist."

Dann biss er in den Kuchen und begann ihn zu verspeisen. Schließlich fragte jemand: "Meister, was ist deine letzte Botschaft? Du wirst uns bald verlassen. Was sollen wir nicht vergessen?"

Der Meister lächelte und sagte:

"Ah, dieser Kuchen ist köstlich!"

°
°
°



(aus: Osho "Mut - lebe wild und gefährlich")

__________________
Schnee statt Liebe

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von beeswing: 03.12.2012 07:49.

03.12.2012 07:46 beeswing ist offline E-Mail an beeswing senden Homepage von beeswing Beiträge von beeswing suchen Nehmen Sie beeswing in Ihre Freundesliste auf
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4.Türchen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

·
·
· ° · ° ·


"Zauber?" sagte Cal. "Nennt ihr sie so?"

"Ganz recht", sagte Lilia. "Wir hatten sie von Anfang an. Dachten uns nichts weiter dabei. Wenigstens nicht, bis wir in das Königreich kamen. Dann stellten wir fest, dass es eurer Rasse gefällt, Gesetze zu machen. Etwa festzulegen, was was ist, und ob es gut oder schlecht ist. Und die Welt, die ein liebendes Wesen ist und die ihren nicht enttäuschen oder beunruhigen möchte, gehorcht. Benimmt sich, als wären eure Doktrinen in irgendeiner Weise absolut."

"Eine zweifelhafte Metaphysik", murmelte Freddy.

"Die Gesetze des Königreichs sind die Gesetze der Cuckoo", sagte Lilia. "Das ist einer von Capras Lehrsätzen."

"Dann hat sich Capra geirrt", lautete Freddys Antwort.

"Kaum", sagte Lilia.
"Und diesbezüglich schon gar nicht. Die Welt verhält sich so, wie die Cuckoo sie eben beschreiben. Aus Höflichkeit. Das ist bewiesen. Bis jemand mit einem besseren Einfall daherkommt..."

· ° · ° ·
·
·



Es ist aus Clive Barker's "Gyre" (das für mich schönste Fantasybuch). Darin gehts um eine Wunderwelt, die in einem alten Teppich versteckt ist, den Cal zufällig findet. Lilia und Freddy sind Leute aus dieser Teppichwelt - und uns Menschen nennen sie "Cuckoo", und unsere Welt "das Königreich der Cuckoo" ...


·


__________________
Schnee statt Liebe

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von beeswing: 04.12.2012 07:53.

04.12.2012 07:53 beeswing ist offline E-Mail an beeswing senden Homepage von beeswing Beiträge von beeswing suchen Nehmen Sie beeswing in Ihre Freundesliste auf
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5. Türchen - die Nacht zum Niklaustag :) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

- Knecht Ruprecht -
von Theodor Storm

Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Überall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen,
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.

Und wie ich strolch' durch des finstern Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell´,
heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
alt und jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,
und morgen flieg ich hinab zur Erden;
denn es soll wieder Weihnachten werden!"



Santa Claus auf seinem Schlitten
Ich sprach: "Oh lieber Herre Christ,
meine Reise fast zu Ende ist;
ich soll nur noch in diese Stadt,
wo's eitel gute Kinder hat."

"Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier;
denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern."

"Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
doch für die Kinder nur, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil den rechten!"

Christkindlein sprach: "So ist es recht;
so geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von draußen, vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich's hier innen find!
sind's gute Kind, sind's böse Kind?





FRAGE:
Wann stellt man den Stiefel für den Nikolaus vor die Türe?

ANTWORT:
Die Stiefel putzt man am 5.12. und wenn man am 6.12. aufsteht, sollte der Nikolaus etwas reingesteckt haben.

Pfeil als dann - ran ans Stiefelputzen [reicht auch Spucke und ne Schuhbürste^^]


Für Alle die Weihnachtslieder lieben.. *kLiCk*

Einen schönen 5. Dezember allen *wink*
05.12.2012 09:27 cricri ist offline Beiträge von cricri suchen Nehmen Sie cricri in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von cricri anzeigen
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6. Dezember
Nikolaus





------

Honigkuchen-Nikolause

Zutaten für 22 Stück:
125 g flüssiger Honig
50 g brauner Zucker
75 g Butter oder Margarine
1 Eiweiß (Größe M)
1/2 TL gemahlener Zimt
1 Msp. gemahlene Gewürznelken
250 g Mehl
50 g gemahlene Mandelkerne ohne Haut
2 gestrichene TL Backpulver
125 g + 1 EL Puderzucker
1–2 EL Zitronensaft
100 g Marzipan-Rohmasse
rote Speisefarbe
Mehl für die Arbeitsfläche
Puderzucker für die Arbeitsfläche
Zuckerperlen
Frischhaltefolie
Backpapier
1 Einweg-Spritzbeutel oder Gefrierbeutel

Zubereitung von Honigkuchen-Nikolause
Honig, Zucker und Fett bei mittlerer Hitze erwärmen, bis der Zucker sich gelöst hat. Honigmasse in einer Schüssel abkühlen lassen. Eiweiß und Gewürze unter die Honigmasse rühren. Mehl, Mandeln und Backpulver mischen und unterrühren. Teig in Folie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen. Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche 5–6 mm dünn ausrollen und 5-zackige Sterne (ca. 9 cm Ø) ausstechen. Sterne auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen. Teigreste nochmals verkneten und insgesamt 22 Sterne ausstechen. Bleche nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225 °C/ Umluft: 200 °C/ Gas: Stufe 4) ca. 5 Minuten backen. Sterne auf ein Kuchengitter setzen und auskühlen lassen. 125 g Puderzucker und Zitronensaft zu einem dicken Guss verrühren und in einen Spritz- oder Gefrierbeutel füllen. Eine kleine Ecke abschneiden. Marzipan und 1 EL Puderzucker verkneten und rot einfärben. Marzipan auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche dünn ausrollen. 11 große Kreise (6 cm Ø) und 22 kleine Kreise (1,5 cm Ø) ausstechen, dabei die Marzipanreste immer wieder verkneten und ausrollen. Kreise halbieren. Große Halbkreise als Mütze um eine Zacke jedes Sterns legen, dabei mit etwas Guss festkleben. Kleine Halbkreise als Hände um 2 Zacken legen. Nikolause mit Zuckerguss und -perlen verzieren. Ca. 30 Minuten trocknen lassen.

Zubereitungszeit ca. 1 Stunde. Wartezeit 2 Stunden. Pro Stück ca. 630 kJ, 150 kcal. E 2 g, F 5 g, KH 23 g
Quelle

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Einen schönen Nikolaustag wünsche ich euch!
~§~


__________________
Zitat:
"Wir bedauern den tragischen Verlauf und verbleiben mit freundlichen kollegialen Grüßen."

06.12.2012 00:05 DyingDream ist offline E-Mail an DyingDream senden Homepage von DyingDream Beiträge von DyingDream suchen Nehmen Sie DyingDream in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von dragonsoul
07. Dezember 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

*mümmel mümmel* - *schnupper schnupper*
Sind wir im Bild? Jap.


Da sich keiner für den 07. Dezember 2012 entschieden hat, übernehmen wir vier mal diesen Tag..
Meerschweinchen an die Macht.. *mümmelmuahaha*

TIERISCHE WEIHNACHTEN
Weihnachten und co. - Rund ums Tier

An Weihnachten duftet es überall herrlich nach Plätzchen und jeder schlemmt nach Belieben. Da sollen natürlich auch die Haustiere nicht zu kurz kommen.

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Für Nager: Karotten-Plätzchen
Zutaten für ca. 50 Stück:
100g geraspelte Karotten, 100g gehackte, Erdnüsse, 100g Hirse, 100g Bruchmais, 100g geschälte, Sonnenblumenkerne, 2 Eier, 1 EL Wasser
Alle Zutaten gut miteinander vermengen und mit einem Löffel kleine Plätzchen formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bei 180°C 10-12 Minuten goldbraun backen!

--- --- --- --- --- --- ---

Für Katzen: Käsekugeln p.K. 1 Portion
Zutaten:
200 gr geraspelter Emmentaler oder Bergkäse
50 gr Joghurt
80 gr gekochter Reis oder Haferflocken
50 gr Diätmargarine
2 EL geriebene Haselnüsse oder Kokosraspeln.

Zuerst den grob geraspelten Emmentaler mit dem Joghurt, den Haferflocken oder dem Reis und der Diätmargarine gut vermischen.
Die Masse zu kleinen Kugeln rollen. Dann die geriebenen Haselnüsse oder Kokosraspeln in ein Schälchen geben und die Kugeln darin wenden.

--- --- --- --- --- --- ---

Für Hunde: Hundeplätzchen
Zutaten:
2 reife Bananen
1 Apfel
200g Weizenmehl
2 Eier
5 EL Olivenöl
100ml warmel Wasser

ZUBEREITUNG:
Bananen mit einer kleinen Gaben zerdrücken oder mit einem Pürierstab pürieren. Alle anderen Zutaten nacheinander dazumischen. Anschließend wird der Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfäche ca.
1-3 cm dick mit einem Nudelholz ausgerollt. Danch werden die plätzchen ausgestochen. Dann werden die ausgestochenen plätzchen auf ein Bachblech mit Backpapier gelegt und kommen für ca. 20 minuten bei 160°C in den Ofen bis sie goldbraun sind.

Wichtig: bewahren sie die Plätzchen in einem luftdichtem Behälter im Kühlschrank.

--- --- --- --- --- --- ---

Bitte beachtet, dass ich die Rezepte ledigtlich herausgesucht habe,
OB diese Rezepte für EUER Tier geeignet sind, kann ich nicht entscheiden.
Mir ging es "nur" um die Idee, dass man auch zur Weihnachtszeit, etwas "besonderes" für seien Tiere macken kann...


--- --- --- --- --- --- ---

Noch ein kleines Gedicht, zum Abschluss:

Warte nicht auf das große WUNDER,
sonst verpasst du die vielen kleinen..

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!!! Die Meeri-Band wünscht euch einen schönen 07. Dezember 2012 !!!

__________________


"Nur wer selbst Narben auf der Seele hat, kann die Wunden anderer Menschen (auch) sehen, spüren und begreifen"


07.12.2012 10:49 dragonsoul ist offline E-Mail an dragonsoul senden Homepage von dragonsoul Beiträge von dragonsoul suchen Nehmen Sie dragonsoul in Ihre Freundesliste auf
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Themenstarter Thema begonnen von dragonsoul
08. Dezember 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sehnsucht nach Stille

Die Stille hat ihren Sitz in der Seele. Vielleicht sehnen Sie
sich manchmal auch danach, diese Stille zu fühlen, nur mit
sich selber zu sein und zur Ruhe zu kommen.

Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit, wo alles noch
rasch erledigt und fertig gestellt werden muss, Geschenke
und Events organisiert und Weihnachtswünsche übermittelt
werden müssen, kann dieser Wunsch grösser werden.

Ob wir Ruhe finden und stille werden können in diesen Tagen
in all dem Lärm und der Aggressivität des Alltags?

Im Duft von frisch gebackenen Plätzchen und Tannenzweigen
uns am Abend bei einer Tasse Tee oder Kaffee und einer
brennenden Kerze Zeit für uns selber zu nehmen, hat schon
etwas von dieser Besinnlichkeit, die wir uns durchaus öfters
gönnen dürfen.
(© Monika Minder)

--- --- --- --- --- --- ---


(Bild von: dragonsoul)

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Hoffnung

In der Hoffnung auf ein Leben, in dem wir aufgehoben sind, in
dem wir uns zu Hause fühlen, in dem wir befreit sind von Sorgen
und Leid, steckt eine tiefe Sehnsucht.

Die Zeichen dieser besonderen Zeit machen darauf aufmerksam,
etwas in unsere Seele eindringen zu lassen, das wir nicht nur
Hoffnung auf etwas nennen, sondern Hoffnung und Vertrauen
in das, was wir selber bewirken können.
(© Monika Minder)

--- --- --- --- --- --- ---


(Bild von: dragonsoul)

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Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit

Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit
viel Kerzenlicht und Heiterkeit.
Und dass der Schein der Zeit
erwache aus der Dunkelheit.
Lichterglanz und süsser Duft
liegen leicht in dieser Luft.
Leg dein eignes Reich in diese Welt
Sie braucht es - gerade in dieser Zeit.
(© Monika Minder)

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(Bild von: dragonsoul)

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Ich (dragonsoul) wüsche euch allen einen schönen -sonnigen- 08. Dezember 2012.

__________________


"Nur wer selbst Narben auf der Seele hat, kann die Wunden anderer Menschen (auch) sehen, spüren und begreifen"


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von dragonsoul: 08.12.2012 10:53.

08.12.2012 10:51 dragonsoul ist offline E-Mail an dragonsoul senden Homepage von dragonsoul Beiträge von dragonsoul suchen Nehmen Sie dragonsoul in Ihre Freundesliste auf
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Ein wenig Spät:

How to schmück a christmas tree
(denglische Anleitung)

If the christmas tree is green
My advice is: Schmücke ihn
Wenn da hängt a lot Lametta
It is looking gleich much better
And to have noch viel mehr fun
Put some bunte Kugeln dran
But the best zur Weihnachtszeit
Are the candles, burning bright


(geklaut bei "Verseschmiede")
09.12.2012 18:09 Clemie ist offline E-Mail an Clemie senden Beiträge von Clemie suchen Nehmen Sie Clemie in Ihre Freundesliste auf
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das zehnte, ein Hinaus- und Hineintürchen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

hallo,

weil heute noch frei war
und ich grad eben so ein schönes Lied gefunden hab,
hab ich mir die Freiheit genommen,
es zu posten:

°



°

ich wünsche allen,
die hinausgegangen sind,
daß sie einestages
wieder zu sich hinein finden
...
so wie es
auf dem Zettelchen
steht

°
°
°


__________________
Schnee statt Liebe
10.12.2012 07:59 beeswing ist offline E-Mail an beeswing senden Homepage von beeswing Beiträge von beeswing suchen Nehmen Sie beeswing in Ihre Freundesliste auf
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11. Dezember

(Ich musste vor ein paar Tagen eine kleine Geschichte schreiben. Dort hatte ich einige Wörter als Vorgabe, weshalb sich manches vielleicht etwas seltsam zusammen bindet. - Aber da sie einen weihnachtlichen Grundcharakter hat das Ganze. ^^
Vielleicht gefällt sie euch ja auch. *g*)

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Adventskalender-Geschichte 2012

Wörter:
Zunge, Glocke, Feuerzeug, Sozialversicherung, Halsverlängerer, Feder, Orange, Waschbrettbauch, Lidschattenpulver, Sacktunnel, Festgeldkonto, Psychologe, Christkind, Spiegel, Kauknochen.




„Verdrehte Welt an Weihnachten“


*ring ring*
Jamie rieb sich die Augen, starrte auf den Wecker.
*ring ring*
Am liebsten würde sie dieses kleine Teil jetzt gegen die Wand werfen, damit Ruhe eingekehrt. Noch 5 Minuten die Augen schließen. Nur noch einen kleinen Moment liegen bleiben. Sich gedanklich darauf vorbereiten, dass schon wieder ein neuer Tag beginnt.
*ring ring*
Nun reichte es! Dieser Wecker ist ja schlimmer als die Glocke von der Kirche nebenan.
Jamie stand auf, ging ins Badezimmer und schaute in den Spiegel. Welch ein grauenvoller Anblick dachte sie sich. Also erst mal kaltes Wasser ins Gesicht. Angenehm. Erfrischend.
*ring ring*
Mist – der Wecker klingelte noch weiter. „Soll er doch!“ dachte sie sich und lies das nervende Teil seine weckende Töne von sich geben. – „Schon seltsam, dass wir von so einem Geräusch wach werden, aber dennoch nicht mitbekommen, wenn beim Nachbarn eingebrochen wird.“ – Ihre Gedanken schwirrten umher, als sie das Lidschattenpulver suchte.

Weiter ging es in den Tag. Eine Orange wurde für unterwegs eingepackt. Dazu noch die Zigaretten. – „Mein Gott – was für ein Frühstück“ – ein wunder, dass sie damit durch den Tag kam.
Auf dem Weg zur Arbeit begegnete sie wie jeden Tag einem Penner, der einsam auf dem Boden hockte. Es ist Wahnsinn dass er diese winterlichen Kälte überhaupt überleben konnte.
Jamie gab ihm dieOrange und ihren Schal. ...seltsam, wie viel mehr wir zur Weihnachtszeit geben.
Der arme Kauz stürzte sich halbverhungert auf die Orange wie einer der vielen Straßenhunde auf einen kleinen Kauknochen.
Traurig schaute sie noch mal zurück, als sie schon etliche Meter weiter war.

„Hey! Aus dem Weg!“ schrie sie ein Radfahrer an! „Aber Hallo! Können die denn nicht aufpassen? Schrecklich dieses schnelle Stadtleben.“ Wie gerne wäre Jamie jetzt weit ab von dieser lichtüberfluteten Stadt. Sonst alles Grau in Grau – doch zu Weihnachten tun die Augen weh von all dem Geleuchte und Geblinke. Dort eine Figur von einem Weihnachtsmann, dort von einem Stern, dahinten ein Tannenbaum und dort im Schaufenster verkaufen sogar ein Christkind aus Lebkuchen.

Die Kirchturmglocke ertönte.
Jamie musste sich beeilen, wenn sie noch rechtzeitig den Bus erwischen wollte.
Sie ging schneller die Straße entlang.

*peng*

Oh gott – was war nun geschehen?
Sie traute ihren Augen nicht als sie einen maskierten Mann aus der Bank rennen sah.
Direkt auf sie zu.
War das nicht die Bank, wo ihr Vater vor Jahren mal ein Festgeldkonto angelegt hatte? ..ob das noch da war? – Jamie erschrack, dass sie in so einer Situation an so etwas denken konnte.
Noch ein paar Meter und der maskierte Mann würde bei ihr ankommen. Sie sah die Waffe und wusste weder vor- noch zurück. Also blieb sie stehen, starrte entsetzt zwischen Bank und Einbrecher hin- und her.. Es kamen Menschen aus der Bank gerannt. Sie schrien. Einer rief um Hilfe, einer kreischte nach einem Arzt.
Was war geschehen?
Und eigentlich konnte Jamie sich diese Frage auch selbst beantworten.

*peng, peng, peng*

Es war wie im Film.
Der Maskierte schoss erneut. Dieses Mal auf zwei Polizisten die schräg von der Seite in seine Richtung liefen.
Es wurde warm in meinem Gesicht.
“Oh gott – stand ich so nah bei den Polizisten?“ schoss es ihr in den Sinn.
Jamie wollte nur noch weg!
Langsam überkam sie die Panik! Doch sie konnte sich nicht bewegen.

Der maskierte rannte weiter... Endlich war er weg.
Krankenwagen kam, überall Polizei. Das Gelände wurde abgesperrt. Die Menschen beruhigt..

Ihr klopfte jemand auf die Schulter. „Hallo? ... Hallo Sie? Ist alles okay mit ihnen? Sie bluten! Kommen sie mit!“
Jamie wurde schwindelig.

Irgendwann erwachte sie völlig verängstigt. Weiße Wände. Alles war ganz steril.
Und dann tauchten Leute auf. Stellten tausende Fragen. „Wozu wollten die das alles wissen? Was geht die meine Sozialversicherung an?“
Sie fand keine Antwort. Die Leute waren verdammt sauer auf Jamie. ...aber die Männer gingen und ließen sie in Ruhe.
Ja... Ruhe! – Wie herlich!

Die Zunge brannte. Das muss von den Medikamenten kommen, die sie ihr gegeben hatten.
Jamie schloss die Augen. Träumte vor sich hin.
Träumte von den großen Wiesen bei ihrer Grandma. Die Hühner und Katzen und auch die beiden großen Pferde. Sie träumte und träumte, bis sie in ihrem eigenen Traum über die Halsverlängerer von ihrer Cousine stolperte. Früher ärgerte sie sich schon darüber das Franka alles auf dem Boden liegen gelassen hatte.

Aber nun war Jamie wieder wach und erhörte Weihnachtsmusik. Wie friedlich und nervig es zugleich klingt, dachte sie sich.
Sie wollte aufstehen und bemerkte erst jetzt den stechenden Schmerz in ihrer Schulter.

Wie mag ein Weihnachten im Krankenhaus sein? Ob auch hier ein alter Mann sich als Weihnachtsmann verkleiden würde und mit Sack und Rute von Zimmer zu Zimmer gehen würde?
Jamie mochte diese ‚Gestalten’ noch nie, weil immer Gedichte und Lieder verlangt wurden als ein verkleideter Kerl kam, der mehr nach Alkohol und Zigaretten roch, statt nach Weihrauch und Myrrhe. Oder auch ein Zimt-Duft hätte ihr gefallen.

Jamie wollte raus! Einfach nur raus und weg von diesem sterilen Ort.
Die Schulter tat weh.
Aber sie stand auf, schlich aus dem Zimmer und über den Flur, bis sie endlich einen Ausgang fand.

Dunkle Nacht.

Schnee! Sie kam sich wie das Sternenkind vor, als sie mit ihrem kleinen Hemdchen in der Kälte stand.
Aber es schneite! Wie wunderschön es war alles so weiß zu sehen!
Wo sind die Zigaretten? Wo ist das Feuerzeug geblieben? Sie suchte nach Taschen, die aber fehlten.
“Was für ein Mist!“ – Dieses Weihnachten geht wohl alles schief!
Wenn jetzt wenigstens der holdeRitter, mit Waschbrettbauch und weißem Ross vorbei kommen würde. Wenn er sie nehmen und in Sicherheit bringen könnte. Weit ab von dieser Stadt. ...ja... das wäre doch was..

Jamie stand unter einer Lampe und als sie nach unten blickte, sah sie den roten Schnee.
Sie musste sich setzen... und lag bald in dem kalten rot-weißen Nass.
Für einen Moment: Stille...

“Sanitäter! Kommt schnell! – Hier liegt eine Patientin! Wir brauchen Hilfe! Bringt eine Trage!“

Als Jamie nun erwachte, merkte sie die Fesseln an Armen und Beinen.
„Warum? ... Wieso fesseln die mich an Weihnachten?“
Sie verstand die Welt nicht mehr.
Und dann kam - er - in das Zimmer... Der holde Ritter mit dem Waschbrettbauch. Doch statt einem weißen Ross hatte er nur eine dicke Akte in seiner Hand.
“Sind sie mein Retter?“ fragte Jamie den Mann.
“Nein! Ich bin nur der Psychologe hier. Ich kann ihnen helfen – aber ‚retten’ müssen Sie sich selbst!“
Er zeigte mir etliche Tintenkleckse, die alle aussahen wie dreieckicke Sterne und Sacktunnel durch denen ein Hund rannte.
“Darf ich nun gehen?“ fragte Jamie vorsichtig.
„Nein!“ ...eine ernüchternde Antwort.
Und sie war wieder alleine.

Vor dem Fenster leuchtete eine Straßenlampe. Helles Licht unter dem sich tausende von Schneeflocken die wildesten Tänez lieferten. Eine Feder die mittendrin herumwirbelte.

Jamie schloss die Augen, träumte sich davon..
Und dann? Das Geräusch kannte sie doch?
*ring ring* ... *ring ring* …
Sie fuhr hoch! Blickte sich um! Sie war in ihrem Zimmer.
Jack klopfte an! „Bist du wach? Ist alles okay? Du warst so unruhig heute Nacht!
Ich hab dir Frühstück gemacht! Und auch ein Lebkuchenpferd vom Kaufmann geholt!“
Jamie lächelte und sagte: “Ja Jack, mein holder Prinz mit dem Lebkuchenpferd! Ich komme gleich! Und nach dem Frühstück stellen wir den Weihnachtsbaum auf und gehen durch den Wald spazieren.
Nur in die Stadt will ich heute nicht!“



DyingDream, 04.12.2012 ~§~


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Zitat:
"Wir bedauern den tragischen Verlauf und verbleiben mit freundlichen kollegialen Grüßen."

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12. Dezember 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nun die Hälfte ist „geschafft“... in 12 Tagen ist Weihnachten…
Alles schon besorgt? Stresslevel kurz vor knapp?
Keinen Bock mehr auf alles oder einfach nur Vorfreude.

Wichtig ist, dass IHR für euch in dieser Zeit auch für euch findet!
Sei es nun ein warmes Bad. Ein leckerer Tee.
Zeit mit den Tieren zu verbringen oder sich in aller Ruhe die folgenden Texte durchzulesen. ..

Ich gebe zu, dass ich bei diesem Türchen, wenig Eigenes hinzuzufügen habe.
Aber ich liebe derzeit die Texte und Gedichte von Monika Minder..


--- --- --- --- --- --- ---

Glück findet sich

Glück findet sich in der Freiheit.
Freiheit findet sich dort, wo ich echt bin.
(© Monika Minder)

--- --- --- --- --- --- ---

Freiheit lernen

Die Adventszeit ist eine Zeit in der wir die Möglichkeit erhalten,
Freiheit neu zu lernen, sie vielleicht für uns neu zu definieren.

Nehmen wir uns die Freiheit echt zu sein, dann müssen wir
keine Rollen mehr spielen. Wir dürfen nein sagen, wenn wir
nein fühlen und brauchen niemandem etwas vorzumachen.

Das fühlt sich zuerst ungewohnt an, löst vielleicht Ängste aus
und die Frage, ob wir dann noch geliebt werden.

Diese Frage ist durchaus berechtigt, weil wir auf Widerstände
und Unverständnis treffen können. Sogar auf Rückzüge von
Menschen, die wir als Freunde bezeichnet haben. Wir haben
Angst davor, uns unbeliebt zu machen. Angst davor, ausgegrenzt
und gemieden zu werden.

Doch sind wir nie uns selber, wenn wir uns primär nach den
anderen richten. Wir machen uns abhängig von deren Meinung
über uns, die nur eine gute Meinung ist, wenn wir scheinbar so
funktionieren, wie sie es möchten.

Und ehrlich gesagt, können wir jemanden ernst nehmen, der
uns dauernd etwas vorspielt, der nicht echt ist?

Ein echtes Nein ist mir jedenfalls lieber als ein Ja, das durch
einen faulen Kompromiss entstanden ist.

Und wie sagte Konrad Adenauer:
"Mach dich erstmal unbeliebt, dann wirst du auch ernstgenommen."


Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit gibt es viele
Möglichkeiten in uns zu horchen und den faulen Kompromissen
nachzuspüren, die wir tagtäglich eingehen.

Wenn wir echt sind, wird uns kein Angebot verführen, das wir
nicht wirklich brauchen. Wir werden unabhängig von dem
ganzen Konsumrausch, weil wir uns auch nicht mit materiellen
Gütern beliebt machen müssen.
(© Monika Minder)

--- --- --- --- --- --- ---

Einen angenehmen 12. Dezember euch allen.

__________________


"Nur wer selbst Narben auf der Seele hat, kann die Wunden anderer Menschen (auch) sehen, spüren und begreifen"


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13. Dezember Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Weihnachtsgedicht

Es war die Nacht mit Weih davor,
Die Ente schlief im Ofenrohr,
Fast alles ist genau wie immer -
Selbst Opa furzt im Herrenzimmer.
Das ganze Haus steckt voller Leute,
Doch niemand ist zu hören heute.
Liegt's vielleicht an der Weihenacht ?
Neeeeein, Mama hat sie umgebracht !
Im Festtagstrubel heute morgen
Ist sie mal kurz verrückt geworden.
So hat sie dann ganz ungeniert
Die ganze Sippe ausradiert.

Ne Tasse Rattengift in' Stollen -
Den gab's zum Frühstück für den Ollen
(noch zweimal kurz nach Luft geschnappt,
Dann gab er schon den Löffel ab).
Der Omma dann 'ne Stunde später
'nen kleinen Sprengsatz ans Katheter -
Noch nicht mal richtig ausgeschissen
Hat sie's beim letzten Druck zerissen!
Dann Tante Ruth, die olle Kuh,
Kam in den Kühlschrank, Klappe zu,
Die Nachbarn wollten nur was fragen -
Die wurden gleich noch mit erschlagen,
Danach mit Säge, Axt und Feile
Den Onkel Heinz in kleine Teile.
Zum Schluss die Kinder - s`war schon spät -
Nach Bosnien als Care-Paket.

Nur Opa sitzt noch am Kamin
Und lässt genüsslich einen ziehn.
Doch plötzlich fragt er sich ganz leise:
Es ist so still, was soll die Scheisse ?
Er macht sich auf und geht zu Mama,
Die sitzt noch in der Speisekammer,
Hackt aus dem Dackel Rehragout.
Der Opa sägt verdutzt: "Nanu?,
Du hast ja alle totgemacht,
Was hast du dir dabei gedacht ?".
"Ach weisst du", spricht sie reuevoll,
"Ich hatte halt die Schnauze voll
Vom vielen Krach und Weihnachtssegen,
Vom Kochen, Backen, Waschen, Legen,
Vom Gänsebraten aus der Truhe -
Ich wollte einfach meine Ruhe !!"

Der Opa bleibt gewurzelt stehn
Und sagt: "Ich kann dich gut verstehn,
Denn mal privat, unter uns beiden,
ICH konnt die andern auch nicht leiden !
Mein Kind, das hast du gut gemacht,
ICH WÜNSCH DIR FROHE WEIHENACHT !!"

Oliver Kalkove
-----------------

Ich wünsch euch was großes Grinsen
13.12.2012 09:29 rien ist offline Beiträge von rien suchen Nehmen Sie rien in Ihre Freundesliste auf
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Gediebstahlt von http://www.weihnachtswuensche.com

Ein jeder hofft, ganz fromm und still,
dass das Christkind bringt alles, was er nur will!
Doch dem Christkind ist bei all dem großen Verlangen
jetzt langsam mal die Geduld ausgegangen –
und es bringt nur mehr auf der ganzen Welt zu allen,
Geschenke, die ihm selber gefallen!
Drum vergiss auf die Wünsche ans Christkindlein –
Es ist besser, Du kaufst selber ein!

_________________

Ein Engerl, vor Tränen ganz die Augen blind,
das weint sich aus beim Christuskind –
„Seit wann ist das so, dass all die Kerzen
so stark in meinen Augen schmerzen?“
Das Christkind lacht, mit Sonnenbrillen es sich schmückt:
„Das was da blinkt und leuchtet wie verrückt,
und Dir tut in Deinen Augen weh –
das sind keine Kerzen – das ist LED!“

_________________


Ob Weihnachtsfriede oder Krieg irgendwo –
Hauptsache, wir haben unsere große X-mas-Show!
Ob Kälte, ob Armut, ob Hunger im Lande –
Hauptsache, der Weihnachtsmann macht uns keine Schande!
Hauptsache, die Geschenke fallen auf uns hernieder –
um die Welt kümmern wir im neuen Jahr uns dann wieder!

_________________

Auch bissi was zum Nachdenken. Einen schönen Freitag euch allen, und freut euch aufs Wochenende. Augenzwinkern
14.12.2012 00:29 Clemie ist offline E-Mail an Clemie senden Beiträge von Clemie suchen Nehmen Sie Clemie in Ihre Freundesliste auf
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15. Dezember 2012 Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Begeisterung

Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche
und verleiht ihm erst einen Sinn.
(Norman Vincent Peale)

--- --- --- --- --- --- ---

An dieses Bild,musste ich eben oft denken, als ich unseren Weihnachsbaum geschmückt habe.
Ein Foto werdet Ihr noch sehen, aber später (-die nächsten Tage-) mehr dazu.



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Habt alle noch einen schönen 15. Dezember 2012

__________________


"Nur wer selbst Narben auf der Seele hat, kann die Wunden anderer Menschen (auch) sehen, spüren und begreifen"


15.12.2012 18:09 dragonsoul ist offline E-Mail an dragonsoul senden Homepage von dragonsoul Beiträge von dragonsoul suchen Nehmen Sie dragonsoul in Ihre Freundesliste auf
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16. Dezember Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich war zwar nicht "dran", aber ich schieb kurz was hinterher.

Tausend Engel fliegen heut
Lustig durch die Stadt,
Und ein Bäumchen in der Hand
Jeder Engel hat.

Einer sah mich freundlich an,
Kam mir lächelnd nah -
Ach, und lachte und sah aus
Grade wie Mama.

Und sein Bäumchen seh’ ich hier
Auf dem Tische stehn,
Und den Engel hör ich leis
Hin und wieder gehn.

Legte ab sein Flügelpaar,
Als er kam ins Haus:
Immer noch wie die Mama
Sieht der Engel aus.


Mia Holm

Ich hoffe, ihr hattet einen schönen 16ten
17.12.2012 06:05 rien ist offline Beiträge von rien suchen Nehmen Sie rien in Ihre Freundesliste auf
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Danke rien!


Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen:
zu versuchen, einem anderen eine Freude zu bereiten.
[Mark Twain]


Schenken:
Schenke groß oder klein aber immer gediegen!
Wenn die Bedachten die Gaben wiegen, sei dein Gewissen rein.

Schenke herzlich und frei! Schenke dabei, was in dir wohnt
am Meinung, Geschmack und Humor, sodass die eigene Freude zuvor
dich reichlich belohnt.

Schenke mit Geist ohne List!
Sei eingedenk, dass dein Geschenk du selber bist!
[Joachim Ringelnatz]

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von cricri: 17.12.2012 11:32.

17.12.2012 11:32 cricri ist offline Beiträge von cricri suchen Nehmen Sie cricri in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von cricri anzeigen
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Das is ja jetzt die Zeit, in der die Kaufhäuser den Boom haben, und das ganze Jahr drauf warten. Männer müssen dann mit Frau/Freundin mit einkaufen.

Was du im Kaufhaus machen kannst, wenn dir langweilig ist

Tröpfle eine Spur Orangensaft auf den Weg zur Toilette
Gehe zu einem Angestellten und sage mit ernster Stimme: "Wir haben einen Code 303 an Kasse 2" und warte, was passiert
Lege Kondompackungen in die Körbe anderer, wenn sie es nicht sehen
Stelle in der Uhrenabteilung alle Wecker auf einen 10-Minutenalarm
Baue ein Zelt auf und sage den verwunderten Angestellten, dass sie nur hereinkommen dürfen, wenn sie Kissen und Kekse mitbringen
Wenn dich jemand fragt, ob sie dir helfen können, schreie ganz laut: "Warum verfolgt ihr mich?"
Während du mit den Messern im Jagdbereich herumspielst, frage den Verkäufer, wo die Antidepressiva stehen
Versteck dich in einer Umkleidekabine und kreische: "Stich! Stich endlich zu!"
Wenn eine Durchsage kommt, gehe in eine Fötalstellung und schreie: "Die Stimmen. Die Stimmen sind wieder da!"
Gehe in eine Umkleidekabine und schreie: "Hey, wo ist das Toilettenpapier?"




Und noch ein Video.
Und das tollste: Lebkuchen gab es schon Anfang September!
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=DAvk8rem8qY

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Clemie: 18.12.2012 02:08.

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19. Dezember 2012

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Wie man in anderen Ländern Weihnachten feiert

Wie in Deutschland Weihnachten gefeiert wird, weiß jedes Kind. Aber wisst ihr auch, dass in fast jedem Land der Erde anders gefeiert wird? Das kommt daher, da jedes Land seine eigene Tradition hat. Nur eines ist gleich auf der ganzen Erde, man feiert die Geburt Jesu, also das Christkind.

Dass man unterschiedlich Weihnachten feiert hat mehrere Gründe. Jesus ist am 24. Dezember geboren, dann ist in vielen Ländern Winter, in anderen Ländern aber Sommer und in wieder anderen ist es das ganze Jahr über warm oder auch kalt. Bei uns in Deutschland käme niemand auf die Idee, den Heilig Abend im Freien zu verbringen, in afrikanischen Ländern ist das allerdings normal.

Wenn ihr an Weihnachten eure Geschenke auspackt, dann werden sicherlich viele von euren Wünschen in Erfüllung gehen. Doch denkt wenigstens ein paar Minuten auch an die Kinder, die in tiefer Armut leben und noch nie ein Weihnachtsgeschenk bekommen haben – davon gibt es Millionen.
Auf den Weihnachtsinseln gibt es kein Weihnachten

Doch lasst und zu Beginn unserer Weihnachtsreise durch die Welt mit den Weihnachtsinseln beginnen, von denen es gleich zwei gibt. Die eine Weihnachtsinsel gehört zu Mikronesien, also am anderen Ende der Welt in der Nähe von Australien. Wer glaubt, dass hier das ganze Jahr über Weihnachten gefeiert wird, der liegt völlig falsch. Da dort nur wenige Christen leben, sondern viele Buddhisten und Muslime, wird nur in ganz wenigen Familien Weihnachten gefeiert.
Der Name Weihnachtsinsel kommt daher, dass man sie an Weihnachten entdeckt hat. Das gilt auch für die zweite Weihnachtsinsel, die im Pazifik in der Nähe der Philippinen liegt. Auch hier feiern eigentlich nur die vielen Touristen Weihnachten. Übrigens: Die Osterinseln wurden auch an Ostern entdeckt.
Weihnachten in England

Ganz außergewöhnlich wird Weihnachten in England gefeiert. Da werden die Wohnzimmer mit Girlanden geschmückt, wie bei uns an Silvester oder an Fasching. Der 24. Dezember ist der Tag, an dem herrlich getafelt wird. Traditionell gibt es einen gefüllten Truthahn und Plumpudding. Und auf jedem Teller liegt ein lustiges Hütchen, eine Tröte und Luftschlangen. Und im Plumpudding wird eine Münze versteckt. Und wer diese findet, hat einen Wunsch frei.
Am Ende des Essens wird im Wohnzimmer eine Leine aufgespannt, an die man Socken und Strümpfe hängt. Denn erst in der Heiligen Nacht kommt „Father Christmas“, wenn alle schlafen, durch den Schornstein und befüllt die Socken und Strümpfe. So bekommen die Kinder am 25. Dezember ihre Geschenke.
Weihnachten in Frankreich

Am besten haben es die Kinder in Frankreich, die gleich zweimal beschenkt werden. Am 24. Dezember beginnt der Abend mit einem richtigen Festmahl, das in Frankreich „Le Reveillon“ heißt. Da kommt alles auf den Tisch was gut und teuer ist: Austern, Schnecken, Gänsebraten, Truthahn, Käseplatten und leckere Nachtische. Mit vollem Bauch und gut gelaunt geht dann die Familie zur Mitternachtsmesse in die Kirche. Und genau in dieser Zeit kommt zum ersten Mal „Père Noël“, um an den Schuhen der Kinder kleinere Geschenke zu platzieren. Doch dem nicht genug, der fleißige „Père Noël“ kommt am 25. Dezember noch einmal, dann findet die richtige große Bescherung statt.
Weihnachten in Schweden

In Schweden ist Weihnachten, das dort Julfest heißt, das längste und größte Fest des Jahres. Es beginnt bereits am ersten Advent und endet erst am 13. Januar. Einer der wichtigsten Weihnachtstage in Schweden ist auch der 13. Dezember – der Tag der Heiligen Lucia. Ihr habt bestimmt schon einmal ein Bild von ihr gesehen: mit einem Kranz auf dem Kopf, auf dem brennende Kerzen angebracht sind. Sie soll Licht ins Dunkel bringen. So geht meist die älteste Tochter einer Familie am Morgen des Lucia-Tages als Heilige verkleidet durchs Haus und weckt den Rest der Familie. Dazu verteilt sie das Lucia-Gebäck.
Der wichtigste Abend ist jedoch wie bei uns der Heilige Abend. Allerdings kommt ein für uns sehr merkwürdiges Feiertagsessen auf den Tisch: Schweinefußsülze, Reisbrei und Fisch in Cremesoße. Nach dem Essen werden am Weihnachtsbaum die Kerzen angezündet und die Geschenke ausgepackt, die von „Jultomten“, dem schwedischen Weihnachtsmann, gebracht worden sind. Danach geht es zur Mitternachtsmesse. Der erste Feiertag ist traditionell ein reiner Familientag, aber am zweiten besucht man Freunde und feiert rauschende Partys. Am 13. Januar feiern vor allem die Erwachsenen das Ende des Julfests mit sehr viel Julbier.
Weihnachten auf den Philippinen

Auf den Philippinen beginnt Weihnachten am 16. Dezember und dauert bis zum ersten Sonntag im Januar. Höhepunkt ist der 25. Dezember wo die ganze Familie zur Mitternachtsmesse geht. Und mitten in der Nacht, wenn die Messe zu Ende ist, beginnt ein großes Essen mit einer Hühner-Reis-Suppe, mit Frühlingsrollen, mit gefülltem Fisch, Schinken, Nudelgerichten und Früchten. Dann feiert die Familie, auch die Kinder, bis in den frühen Morgen. Geschenke bekommen die Kinder auch, aber nur von den Großeltern. Von den Eltern, Tanten und anderen Verwandten gibt’s gar nichts.
Weihnachten in Ghana

Weihnachten ist auch im afrikanischen Land Ghana ein großes Fest. Die Adventszeit wird traditionell zum Besuch von Verwandten und Freunden genutzt. Da die meisten Menschen in Ghana sehr arm sind, gehen sie immer zu Fuß und sind oft Tage unterwegs. Aber am Heiligen Abend muss man wieder zu Hause zu sein. Die Hütten werden dekoriert, aber gekocht und gegessen wird im Freien. Selbst noch so arme Familien haben an diesem Tag ein Essen, wie sie es sonst das ganze Jahr über nicht haben: gekochter Reis, Ziegen- oder Hühnerfleisch und jede Menge Früchte. Geschenke gibt es nur in den reicheren Familien.

Quelle



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19.12.2012 22:25 DyingDream ist offline E-Mail an DyingDream senden Homepage von DyingDream Beiträge von DyingDream suchen Nehmen Sie DyingDream in Ihre Freundesliste auf
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20. Dezember // 20. Türchen :) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Christkind in der Fremde


Ich habe bei Becherschimmer
Gestern allein gewacht
Und habe wohl, wie immer,
An Schlachten und Stürme gedacht.

Der Wein, der kraftgewürzte,
War hell wie Heldenblut,
Doch, je mehr ich hinunterstürzte,
Je trüber ward mein Mut.

Ich mocht’ es nicht mehr tragen,
Ich ging in die Nacht hinein;
Lichtwellen sah ich schlagen
Aus Fenster und Fensterlein.

Da sah wie ein Bettlerkind ich
In jeden erhellten Raum;
Wo meine Mutter find’ ich,
Wo steht mein Weihnachtsbaum?

Und als ich kam nach Hause,
Was ist das in aller Welt?
Da war in meiner Klause
Ein jedes Fenster erhellt.

Und als ich trat ins Zimmer,
Da war’s nicht mehr ein Traum,
Da stand im vollsten Schimmer
Der schönste Weihnachtsbaum.

Und an dem Strahl der Kerzen,
Da fühlt’ ich, wie zerschmolz
Im sturmbegierigen Herzen
Der wilde, sehnende Stolz.

Es war so mild zu schauen,
wie jedes Lichtlein glomm,
In die Augen tät’ mir tauen
Ein Fühlen kindesfromm.

Mir war’s, als dürft’ ich träumen,
Ich sei nicht mehr verwaist,
Und es webte in den Räumen
Meiner Mutter süßer Geist.

Doch die den Baum mir stellten
In meine öde Nacht,
Mag’s ihnen Gott vergelten,
Wie selig sie mich gemacht!

Moritz von Strachwitz 1822 - 1847


**Xmas**
20.12.2012 11:53 cricri ist offline Beiträge von cricri suchen Nehmen Sie cricri in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von cricri anzeigen
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